Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Klinikum Lippstadt verstärkt Hitzeschutz – kurzfristige Maßnahmen umgesetzt, langfristige Investitionen erforderlich

Extremhitze mit Außentemperaturen von bis zu 40 Grad Celsius und mehr stellt Krankenhäuser vor besondere Herausforderungen. Vor allem ältere und chronisch kranke Patienten sowie Neugeborene reagieren besonders empfindlich auf hohe Temperaturen. Das Klinikum Lippstadt hat deshalb eine standortübergreifende Task-Force Hitzeschutz eingerichtet und setzt gezielte Maßnahmen um, Patienten und Mitarbeitende bestmöglich zu schützen.

„Der Schutz unserer Patienten und Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Deshalb handeln wir schnell und pragmatisch und setzen alle kurzfristig verfügbaren Möglichkeiten um“, erklärt Janine Meissner, Leitung Unternehmensentwicklung und Leiterin der Task-Force Hitzeschutz im Klinikum Lippstadt.

Zu den bereits umgesetzten Maßnahmen gehören die kurzfristige Beschaffung und Installation von Split- und mobilen Klimageräten, die Einrichtung klimatisierter Ausweichbereiche für besonders hitzegefährdete Patienten sowie geeigneter Aufenthaltsräume für Mitarbeitende. Ergänzt werden diese durch die Anbringung von Sonnen- und Hitzeschutzfolien an Fenstern, optimierte Lüftungskonzepte sowie zusätzliche Kühlmöglichkeiten wie spezielle Kühltücher, Eisbäder und die Bereitstellung von Wassereis.

Außerdem werden strukturierte Hitzevisiten eingeführt, um besonders gefährdete Patienten hinsichtlich ihrer Kreislaufsituation und hitzebedingter Risiken engmaschig zu überwachen. Parallel entsteht ein umfassender Hitzeschutzplan mit klaren Verantwortlichkeiten, Temperaturgrenzwerten und verbindlichen Abläufen für Hitzeperioden.

Da geeignete Klimageräte derzeit nur eingeschränkt verfügbar sind, werden die vorhandenen Geräte gezielt in Bereichen mit besonders gefährdeten Patienten eingesetzt. Die ersten Split-Klimageräte wurden auf der Früh- und Neugeborenenstation der Kinderklinik installiert. Gleichzeitig prüft das Klinikum weitere technische Möglichkeiten, um bestehende Lüftungs- und Kühlsysteme kurzfristig zu optimieren.

Nach Einschätzung des Klinikums reichen diese Maßnahmen langfristig jedoch nicht aus. Eine nachhaltige Anpassung erfordert umfangreiche Investitionen in moderne Lüftungs- und Klimatisierungstechnik sowie in bauliche Maßnahmen.

„Um unsere Krankenhausinfrastruktur an die Folgen des Klimawandels anzupassen, sind wir auf die Unterstützung von Bund und Ländern angewiesen. Die dafür notwendigen Investitionen können die Krankenhäuser angesichts ihrer ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage nicht allein stemmen“, betont Hauke Schild, Geschäftsführer des Klinikums. „Der Schutz besonders gefährdeter Patientinnen und Patienten während Hitzeperioden muss künftig fester Bestandteil der Krankenhausfinanzierung werden.“

Copyright 2026. All Rights Reserved.
You are using an outdated browser. The website may not be displayed correctly. Close