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Wirbelsäuleneinrichtung der DWG am Klinikum Lippstadt
Kontakt
Stefanie Schröder
Sekretariat
Tel.: 02943 890 - 1300
Fax: 02943 890 - 1309
E-Mail: sek.ortho@klinikumlippstadt.de
Terminvereinbarung Sprechstunde Privatpatienten und Patienten mit priv. Zusatzversicherung:
Sekretariat Orthopädie: 02943 890-1300
Montag bis Donnerstag von 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 15:30 Uhr
Freitag von 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Termin nach telefonischer Vereinbarung.
Terminvereinbarung Sprechstunde Kassenpatienten:
Anmeldung Orthopädie: 02943 890-2400 oder Pforte 02943 890-0
Montag bis Donnerstag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitag von 08:00 Uhr bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis 14:30 Uhr
Termin nach telefonischer Vereinbarung.
Anja Henke
Sekretariat
Dr. med. Marat Kanevski,
Facharzt für Orthopädie
Dr. med. Johannes Lang,
Facharzt für Neurochirurgie
Dr. med. Peter Vomhof,
Facharzt für Neurochirurgie
Das EndoProthetikZentrum der Maximalversorgung (EPZmax) am Klinikum Lippstadt ist zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC), die Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik (AE) und den Berufsverband der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).
Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit. Fast jeder Mensch wird im Laufe seines Lebens damit konfrontiert. Die Möglichkeiten der konservativen und operativen Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen haben sich in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. So kann man heute vielen Menschen, die früher nur eingeschränkt mobil gewesen sind und/oder auf starke Medikamente angewiesen waren, eine aktivere Lebensführung ermöglichen. In den meisten Fällen kann man dank moderner Behandlungsmethoden ohne Operation ein zufriedenstellendes Ergebnis erreichen. Wenn allerdings die Möglichkeiten der konservativen Therapie ausgeschöpft sind, bestehen durch eine individuell angepasste Wirbelsäulenoperation oft gute Chancen, die Beschwerden des Patienten zu lindern.
Es existieren zahlreiche operative Verfahren, von minimal-invasiven Bandscheibenoperationen (sog. Schlüsselloch-Operation) bis hin zu Versteifungsoperationen, die sich teilweise über mehrere Etagen der Wirbelsäule erstrecken. Dabei sind die korrekte Indikationsstellung und die Erfahrung der Ärzte auf dem Gebiet der Wirbelsäulenchirurgie maßgebend für die Qualität der operativen Behandlung.
Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Deutsche Wirbelsäulen Gesellschaft (DWG, ein Zusammenschluss von Neurochirurgen, Orthopäden und Unfallchirurgen) zum Ziel gesetzt, die Qualität der Wirbelsäulenoperationen in Deutschland zu verbessern. Hierzu wurden einerseits persönliche Zertifikate eingeführt, die einem Wirbelsäulenchirurgen eine außerordentliche Qualifikation und Erfahrung auf diesem Spezialgebiet bestätigen. Andererseits wurden auch Einrichtungszertifikate geschaffen, um die Qualität der Krankenhäuser entsprechend hervorheben zu können. Der Zertifizierungsprozess in einer Klinik beinhaltet die Prüfung verschiedener Qualitätsmerkmale (z.B. in der Organisation der Abläufe, der Qualifikationen der Operateure und auch der Kooperation der Ärzte und verschiedenen Abteilungen untereinander).
In der Fachklinik für Orthopädie am Klinikum Lippstadt ist der Schwerpunkt Wirbelsäulenchirurgie bereits seit über zehn Jahren etabliert. In Zusammenarbeit zwischen Orthopäden und Neurochirurgen werden kleine und große Operationen, so auch besonders schwierige Revisionseingriffe (nach bereits vorausgegangenen OPs) an der Wirbelsäule in großer Anzahl und in guter Qualität durchgeführt (pro Jahr ca. 300 Operationen an der Wirbelsäule, davon ca. 100 Spondylodesen). Vor jeglicher Operation wird aber immer zunächst geprüft, ob in konkretem Fall nicht-operative Behandlungsmaßnahmen zum Einsatz kommen könnten.
Die Lippstädter Orthopädie hat im Jahr 2021 die Zertifizierung der Deutschen Wirbelsäulen Gesellschaft erfolgreich absolviert. Im Rahmen dieser Zertifizierung wurden sowohl die Qualität der Behandlung als auch die Qualität der Organisationsabläufe in der Klinik positiv beurteilt.
Alle drei Leiter der Wirbelsäuleneinrichtung sind neben ihrer klinischen Tätigkeit auch als niedergelassene Ärzte in Lippstadt und Delbrück tätig. So können die Patienten durch diese Ärzte nicht nur stationär, sondern auch ambulant betreut werden. Die exzellente Koordination der ambulanten und stationären Behandlung sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Orthopäden und Neurochirurgen sind herausragende Merkmale unserer Patientenversorgung.
Hier finden Sie nähere Informationen über unser orthopädisches Leistungsspektrum
Wirbelsäuleneinrichtung der DWG