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Halsschlagaderverengung

Die Halsschlagader (auch Carotis genannt) ist eine wichtige Arterie, die das Gehirn mit Blut versorgt. Manchmal kann sich diese Schlagader verengen, zum Beispiel durch Ablagerungen an den Gefäßwänden. Diese Verengung nennt man Carotisstenose.

Wenn die Halsschlagader zu eng wird, kann das die Durchblutung im Gehirn stören und das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen.

Wer bekommt eine Verengung der Halsschlagader?

Personen, die bestimmte Risikofaktoren haben, sind häufiger betroffen. Dazu gehören:

  • Personen über 60 Jahre
  • Raucher oder ehemalige Raucher
  • Personen mit hohem Blutdruck
  • Personen mit Diabetes oder erhöhten Blutfettwerten
  • Personen mit Herzkrankheiten oder Durchblutungsstörungen

Wenn Sie zu diesen Gruppen gehören, ist es wichtig, auf Warnzeichen zu achten und gegebenenfalls untersucht zu werden.

Welche Symptome können auftreten?

Oft merkt man gar nicht, dass die Halsschlagader verengt ist, weil sie lange keine Beschwerden macht. Manchmal gibt es aber Warnzeichen, die wie kleine „Warnschläge“ für das Gehirn sind, zum Beispiel:

  • Kurzzeitige Schwäche oder Taubheitsgefühl in Arm oder Bein
  • Plötzliche Probleme beim Sprechen
  • Kurzzeitige Sehstörungen auf einem Auge
  • Vorübergehende Lähmungen im Gesicht

Diese Symptome verschwinden meist nach kurzer Zeit, sollten aber unbedingt ernst genommen und sofort ärztlich abgeklärt werden – sie können auf einen drohenden Schlaganfall hinweisen.

Wie wird die Verengung festgestellt?

Ihr Arzt kann die Halsschlagader mit einem Ultraschallgerät untersuchen – das ist eine einfache und schmerzfreie Methode. Falls nötig, werden weitere bildgebende Verfahren wie eine CT- oder MRT-Untersuchung eingesetzt, um die Verengung genau zu beurteilen.

Wie wird die Verengung behandelt?

Je nach Stärke der Verengung und Ihren Beschwerden gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten:

1. Regelmäßige Kontrollen
Kleine Verengungen werden oft erst einmal regelmäßig überwacht, um zu sehen, ob sie sich verändern.

2. Operation
Wenn die Verengung größer wird oder Sie Symptome haben, empfehlen Ärzte meist eine Operation. Dabei wird die verengte Stelle geöffnet und die Ablagerungen entfernt. Es gibt zwei Verfahren:

  • Offene Operation: Der Arzt macht einen kleinen Schnitt im Hals und entfernt die Ablagerungen direkt.
  • Minimalinvasive Behandlung: Ein kleiner Draht (Stent) wird über die Leiste bis zur Halsschlagader geführt und dort eingesetzt, um die Arterie zu erweitern.

Welche Methode für Sie am besten geeignet ist, entscheidet der Arzt gemeinsam mit Ihnen.

Warum ist die Behandlung so wichtig?

Eine verengte Halsschlagader erhöht das Risiko für einen Schlaganfall deutlich. Durch die Behandlung kann dieses Risiko deutlich gesenkt werden – das schützt Ihr Gehirn und Ihre Lebensqualität.

Nach der Behandlung – was kommt jetzt?

Nach einer Operation oder Stent-Behandlung sind regelmäßige Nachkontrollen wichtig. Dabei wird überprüft, ob die Halsschlagader offen bleibt und keine neuen Verengungen entstehen.

Wie kann ich selbst vorbeugen?

Sie können viel tun, um Ihre Gefäße gesund zu halten:

  • Mit dem Rauchen aufhören
  • Blutdruck gut einstellen lassen
  • Gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung
  • Medikamente wie verordnet einnehmen
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